YUNOLIA IN DER PRESSE

 

Januar 2014
Yunolia DOB-Label (TW Print) 30.01.2014

Januar 2014
Yunolia unterstützt Kinder (HE Print) 19.02.2014

Januar 2014
Yunolia für guten Zweck (AM Print) 28.03.2014

Januar 2014
Yunolia schöne Mode (LA Print) 01.04.2014
 

 

Yunolia Gutes anziehen (HE Print) 01.10.2014


Yunolia fair und schick (SZ Print)
29.11.2014

Yunolia hilft Kindern (DK Print) 01.12.2014

 

Yunolia Chic und Charity (FO Print) 01.01.2015

 



Yunolia schick spenden (HA Onl.)
18.03.2015

 

Yunolia gut gekleidet (HW Print)
01.06.2015

 

Yunolia Chic mit Charity (HZ Print)
16.06. 2015

 

Yunolia Kleidung mit... (MLB Onl.)

18.04.2016


 

- Presseinformation Dezember 2013

- Interview November 2013


 

MODE FÜR EINEN GUTEN ZWECK: HAMBURGER LABEL YUNOLIA GEHT ONLINE
 
Hamburg, 6. Dezember 2013 – Das junge Hamburger Modeunternehmen Yunolia hat seinen Onlineshop für Damenoberbekleidung und Accessoires eröffnet. Auf www.yunolia.de wird die aktuelle Kollektion des Designers Klaus Nölle angeboten, die sportlich-klassische Blazer, Mäntel und Accessoires aus hochwertigen Stoffen umfasst. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt hat, nicht nur persönliche Lieblingsstücke in limitierter Auflage für die Damenwelt zu entwerfen, sondern auch Hilfsprojekte für Kinder in deutschen Großstädten zu unterstützen.
 
Mit dem Kauf eines Kleidungsstücks gehen automatisch 50 Prozent des Gewinns an ein ausgewähltes Kinderhilfsprojekt in Deutschland. Damit die Unterstützung direkt den Kindern zugutekommt, hat sich Nölle mit einem deutschen Spendenpartner Projekte ausgewählt, die kaum Verwaltungskosten verursachen: Kinderfrühstück vor der Schule in Hamburg, ein Feriencamp für Münchener Kinder, Schulmaterialien für Kinder aus Leipzig und eine warme Mahlzeit für bedürftige Kinder aus Düsseldorf.
 
Die aktuelle Yunolia-Kollektion wurde in ausschließlich in der Europäischen Union, größtenteils in Italien sowie nach  europäischen Umwelt- und Sozialstandards gefertigt (Ökotex). Je nach Modell werden besondere Applikationen in Hamburg ergänzt, sodass quasi individuelle Kleidungsstücke entstehen. Preislich liegen sie im mittleren Segment. Das Yunolia-Label „my passion for life“ weist auf den Anspruch des Unternehmens hin. Es will sozial verantwortlich agieren. Kurze Produktionswege im eigenen Kontinent sind daher für das Hamburger Modeunternehmen eine Selbstverständlichkeit.
 
Klaus Nölle (67) möchte mit Yunolia sozial benachteiligten Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen. Der Unternehmer mit Leidenschaft für Mode ist selbst Vater, so ist seine Motivation naheliegend. Regelmäßig will er über die Kinderhilfsprojekte auf seiner Website berichten. So können die Kunden Gewissheit erhalten, dass ihr Kleidungsstück quasi eine doppelt gute Investition war – für den eigenen Alltag sowie Unterstützung hilfebedürftiger Kinder.
 

 
MODE MIT ZWEI LEIDENSCHAFTEN
 
Im  November 2013 erwartet Klaus Nölle, Inhaber des neugegründeten Bekleidungsunternehmens Yunolia, die erste Lieferung aus Italien. Hier wurde seine Kollektion gefertigt. Mit seinem besonderen Unternehmenskonzept will der Hamburger Designer und Kaufmann Projekte für hilfebedürftige Kinder in Deutschland unterstützen.
 
Was verbirgt sich hinter dem Namen Yunolia?
Klaus Nölle: Yunolia steht für sportlich-­klassische Damenmode, die in limitierter Auflage produziert wird. Wir möchten Lieblingsstücke entwerfen für den Alltag: Unsere Blusen, Blazer und Mäntel können täglich getragen werden, sind aber eben doch etwas Besonderes. Feine Details und  hochwertige Stoffe grenzen unsere  Mode ab von der uniformen,  häufig gleich aussehenden Massenware.  
 
Wo lassen Sie Ihre Kollektionen anfertigen?
Nölle: In erster Linie fertigen wir in Italien. Uns war es wichtig, mit der Produktion in Europa zu bleiben. Wir wollen keine weiten Wege bis nach China oder Indien, sondern sozial verantwortlich im eigenen Kontinent agieren. Die kleinen Serien werden in verschiedenen Stoffdesigns hergestellt. Je nach Modell werden sie in Hamburg mit besonderen Applikationen versehen – dadurch entsteht letztlich ein fast individuelles Bekleidungsstück.
 
Wer trägt Ihre Mode?
Nölle: Wir haben die Kollektion für junge Frauen ab Ende Zwanzig entworfen. Für Frauen, die  Wert legen auf Qualität, Stil und modernes, aber zeitloses Design. Die Stücke werden sorgfältig hergestellt, unter Berücksichtigung von Umwelt-­ und Sozialstandards im Sinne von Fair Trade. Preislich orientieren wir uns im mittleren Segment, sodass wir eine breite Käufergruppe ansprechen.  
 
Mit Yunolia wollen Sie sich auch sozial engagieren. In welcher Form?
Nölle: Mit jedem Kauf eines Kleidungsstücks des Labels „my passion for life“ unterstützen unsere Kunden unmittelbar Hilfsprojekte für bedürftige Kinder. Wir  möchten sozial benachteiligten Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen. Ich bin selbst Vater, da ist meine Motivation naheliegend: Meine Kinder haben beste Voraussetzungen ihr Leben gesichert und finanziell sorgenfrei zu gestalten. Aber nicht jedes Kind hat dieses Glück. Daher sehe ich es fast als meine Pflicht an, weniger glücklichen Kindern zu helfen. Das soll der Slogan „my passion for clothes, my passion for life“ ausdrücken. 50 Prozent unserer Erträge wollen wir an ausgewählte Hilfsprojekte spenden.  
 
Welche sozialen Projekte fördern Sie?
Nölle: Wir unterstützen regionale Kinderhilfsprojekte vor Ort in Deutschland, beispielsweise Mittagstische, das Bereitstellen von Schulbedarf oder Feriencamps für sozial benachteiligte Kinder. Denn alle Kinder müssen betreut und gefördert werden, damit sie ihre Zukunft bestmöglichgestalten können. Nicht immer ist es den Eltern möglich, dies zu leisten. Mit dem Kauf des Labels „my passion for life“ soll ein Teil der Erlöse unmittelbar für die Unterstützung dieser Kinder eingesetzt werden. Und zwar dort, wo sie gebraucht wird.
 
Wie erfahren Ihre Kunden Näheres über die Hilfsprojekte?
Nölle: Auf unserer Internetseite informieren wir, welches Projekt mit dem Kauf eines bestimmten Artikels unterstützt wird. Wir haben Hilfsprojekte ausgewählt, die kaum Verwaltungskosten verursachen, damit die Erlöse direkt den Kindern zugutekommen. Natürlich berichten wir online über die Entwicklung jedes einzelnen Spendenprojekts. So können unsere Kunden Gewissheit erhalten, dass ihr Kleidungsstück quasi eine doppelt gute Investition war – für den eigenen Alltag sowie zur Unterstützung hilfebedürftiger Kinder.
 
Das Interview führte Katrin Meyer, Journalistin aus Hamburg
 

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